Lebensmittel die keine mehr sind – Die täglichen Giftstoffe auf unserem Teller.

Das Gift aus dem Supermarkt 

 

Mogelpackung für Ekel-Essen

Farbe, Geruch, Geschmack –  alles lässt sich manipulieren! Wenn die Verbraucher wirklich wissen würden, was sie so alles an Zusatzstoffen konsumieren, würden sie vieles mit Sicherheit im Regal liegen lassen. „Seelachs“ als Beispiel ist keine Lachsart sondern ein minderwertiger Fisch …

„Lebens“-Mittel-Zusatzstoffe

Hinter dem schönen Schein vieler Produkte im Supermarkt stecken Lebensmittelzusatzstoffe mit oft unerfreulichen Nebenwirkungen. Zur Zeit sind ca. 320 Zusatzstoffe Kennzeichnungspflichtig.

Ab Juli 2011 besteht eine Kennzeichnungspflicht für Azofarbstoffe (eine Gruppe synthetischer Farbstoffe). Produkte mit diesen Farbstoffen müssen den Hinweis „Kann die Aufmerksamkeit von Kindern beeinträchtigen“ tragen.

Die Kennzeichnungspflicht trifft nur die Lebensmittelzusatzstoffe, die im Endprodukt noch eine technologische Wirkung haben – ist diese nicht mehr vorhanden, gelten die Substanzen als technische Hilfsstoffe, die NICHT aufgeführt werden müssen. Das bedeutet unter anderem, dass auch Trägerstoffe bzw. Lösungsmittel für andere Zusatzstoffe, Aromen oder Enzyme selbst dann nicht gekennzeichnet werden müssen, wenn sie grundsätzlich rechtlich als Lebensmittelzusatzstoff gelten.

Haben Zuckeraustauschstoffe einen Anteil von mehr als 10 % am Gesamtprodukt, muss der Warnhinweis „kann bei übermäßigem Verzehr abführend wirken“ auf der Verpackung erscheinen.
Wurden Packgase verwendet, findet sich auf der Verpackung, nicht direkt in der Zutatenliste, der Hinweis „unter Schutzatmosphäre verpackt„.

Chemisch modifizierte Stärken werden nur mit ihrer Funktionsklasse als „modifizierte Stärke“ gekennzeichnet
Enthält das Lebensmittel die Süßstoffe Aspartam (E 951) oder Aspartam-Acesulfamsalz (E 962), ist zusätzlich zur Kennzeichnung in der Zutatenliste der Hinweis „enthält eine Phenylalaninquelle“ auf der Verpackung Pflicht

Mineralöl in „Lebens“-Mitteln

Jede zweite Probe belastet! Bei Stichproben hat Plusminus acht Produkte untersuchen lassen. Jede zweite Lebensmittelprobe war mit Mineralöl belastet. Gefunden wurden bis zu 2,6 Milligramm Mineralöl pro Kilogramm Nahrung. Die Kartons, in denen die belasteten Lebensmittel verpackt waren, wurden ebenfalls untersucht. Hier wurden bis zu 70 Milligramm Mineralöl pro Kilogramm gefunden. Das Mineralöl stammt offensichtlich aus Druckfarben auf den Verpackungen und aus Recyclingkarton.

Werden in solch belasteten Kartons Nahrungsmittel verpackt, kann das Mineralöl ausgasen und auf das Produkt übergehen. Das Mineralöl aus Druckfarben wird beim Papier-Recycling nicht vollständig entfernt. Lebensmittel in Recyclingkartons sind oft hoch belastet.

Vor allem von Lebensmitteln mit einer großen Oberfläche werden die Mineralöle leicht aufgenommen. Hierzu zählen beispielsweise Grieß, Reis und Frühstückscerealien.

Das Gift aus dem Supermarkt

Schrimps und Garnelen

Nach durchschnittlich 10 Jahren werden die Zucht-Teiche aufgegeben. Der Boden ist dann ökologisch tot.
Säcke voll Antibiotika:

Geklebtes Fleisch

Kleine Fleischteile werden zusammengeklebt um daraus ein größeres Produkt zu erhalten.  Wenn Fleischreste mit einem Schweineblut-Enzym (z.B. Thrombin, Transglutaminase oder andere) versetzt werden, kann man diese zu „Klebeschinken“ herstellen.

Abgesehen vom Gesundheitsfaktor, werden dem Verbraucher solche zusammengeklebten Reste als ein komplettes Stück verkauft.  Fazit: Wo Schinken draufsteht, muss kein richtiger Schinken drin sein. Ein Steak muss nicht aus einem ganzen Stück bestehen…

Aspartam: Der künstliche Süßstoff und seine fatalen Folgen
Aspartam ist ein chemischer Süssstoff.

Trotz seiner gut dokumentierten Gefahren wurde Aspartam vor 30 Jahren als ein Zuckerersatzstoff auf den Markt gebracht. Eine Reihe von neuen wissenschaftlichen Studien belegen die gefährlichen Auswirkungen auf den menschlichen Körper, im besonderen für die Gehirnzellen.

Wo genau liegen die Gefahren bei Aspartam?

1) Aspartam wird im Körper in Formaldehyd umgewandelt, eine Krebs verursachende Chemikalie.

In vielen Holzprodukten musste diese gefährliche Chemikalie verboten werden, da bekannt wurde, dass Dämpfe von Formaldehyd stark gesundheitsschädigend sind. Zusammengesetzt aus drei einzigartigen Verbindungen, ist Aspartam eine synergistisch toxische Chemikalie aus verschiedenen Verbindungen; d. h., jede einzelne Verbindung ist schon hochgradig gefährlich, die Summe aller jedoch eine Explosion an toxischen Stoffen. Die drei Hauptbestandteile, die sich in Aspartam befinden – Asparaginsäure, Phenylalanin und Methanol – sind jeder für sich allein genommen schon gesundheitsschädigend genug.

Freies Methanol ist besonders giftig und verwandelt sich zuerst in Formaldehyd und dann nach dem Verzehr in Ameisensäure. Anders als das Methanol, das in alkoholischen Getränken und verschiedenen Früchten und Gemüse vorkommt, wird das von Aspartam hergestellte Methanol nicht von Ethanol begleitet, das als ein Schutz gegen Methanolvergiftung wirkt. Methanol schädigt lebende Gewebe und verursacht Schäden an der DNA und kann dazu führen, dass Lymphom, Leukämie und andere Formen von Krebs entstehen.

2) Aspartam verursacht Fettleibigkeit und metabolisches Syndrom.

Künstliche Süßstoffe werden in der Regel als eine sichere Alternative für Zucker angesehen. Zucker gilt für viele Menschen als Ursache für Gewichtszunahme und führt zu Stoffwechselstörungen, was wiederum zu Diabetes führen kann, wenn Zucker in zu großen Mengen verzehrt wird. Aber eine Reihe von wissenschaftlichen Studien hat bewiesen, dass Chemikalien wie Aspartam wahrscheinlich viel eher eine Gewichtszunahme fördern. Das hat dann letztendlich nichts mehr mit Kalorien zu tun.

Eine Studie die in der Zeitschrift „Appetite“ bereits im Jahr 2013 herausgegebenen wurde, stellte fest, dass Aspartam im Vergleich zu Saccharose, eine Form von Zucker, viel mehr Gefahren birgt die Gewichtszunahme zu fördern. Ähnliche Untersuchungen, die im „Yale Journal of Biology and Medicine (YJBM)“ veröffentlicht wurden, fanden heraus, dass Aspartam die natürliche Hormonproduktion des Körpers ändert und sowohl den Appetit- als auch Zucker-Heißhunger erhöht, denn dem Gehirn wird permanent eine Süße vorgegaukelt, die es aber letztendlich nicht bekommt. Das fördert Heißhungerattacken und ein ständiges Hungergefühl.

3. Die zufällige Entdeckung eines Stoffes.

Aspartam war eine zufällige Entdeckung von Wissenschaftlern eines pharmazeutischen Unternehmens, die eigentlich an der Entwicklung eines Medikamentes für Geschwüre forschten. Ein Unternehmen, das später von Monsanto im Jahr 1985 erworben wurde. Als Forscher entdeckten, dass die Chemikalie einen süßen Geschmack aufwies, wurde es gleich für eine kommerzielle Genehmigung vorgeschlagen. Aber die frühesten Sicherheitsstudien, die mit der Chemikalie durchgeführt wurden, mussten zugeben, dass es viele Todesfälle bei Affen verursachte, die aber von den Behörden zurückgehalten wurden. Als die Wissenschaftler entdeckten, dass Aspartam unsicher ist, machte einer der Leiter dieser Studie einen strategischen Schritt und wartete einfach auf einen neuen Postenwechsel in der Gesundheitsbehörde, um die Chemikalie dann mit Kontakten aus Regierungskreisen durch den Genehmigungsprozess zu erzwingen.

Es genügt zu sagen, dass Aspartam niemals als sicher erwiesen wurde. Erst durch Korruption gelang es, dass dieses künstliche Süßungsmittel später in mehr als 9.000 Konsumgüter verwendet wurde, von denen viele es noch heute enthalten.

4) Aspartam wird aus den Fäkalien von genetisch modifizierten (GM) E. coli Bakterien hergestellt.

Eine weitere beunruhigende Tatsache über Aspartam ist, dass es aus den Fäkalien von genetisch modifiziertem E. coli Bakterien hergestellt wird. Ähnlich wie bei einem Fermentationsverfahren werden E. coli mit speziellen Genen modifiziert, die dazu führen, dass sie unnatürlich hohe Mengen an einem speziellen Enzym produzieren, welches als Nebenprodukt das für die Aspartamproduktion benötigte Phenylalanin produziert.

5) Aspartam durchdringt die Blut-Hirn-Schranke, was möglicherweise einen permanenten Hirnschaden verursacht.

Aspartam besteht aus etwa 40% Asparaginsäure, einer freien Aminosäure, die die Fähigkeit hat, die Blut-Hirn-Schranke zu überqueren. Wenn überschüssige Mengen dieser Verbindung über Aspartam in den Körper gelangen, werden die Gehirnzellen mit einem Überschuss an Calcium bombardiert. Das Ergebnis sind neuronale Zellschäden und sogar der Zelltod, was zu schweren Hirnschäden führen kann.

In extremen Fällen kann die Exposition gegenüber Asparaginsäure, auch Aspartat genannt, neurologische Zustände wie Epilepsie und Alzheimer verursachen. Es ist naheliegend zu vermuten, dass sie auch eine Rolle bei der Entstehung von Krankheiten wie Multiple Sklerose (MS) und Demenz spielen könnte. Endokrine Störungen oder unausgewogene oder unzureichende Hormonproduktionen sind auch mit der sogenannten Exzitotoxin-Exposition verbunden oder die Exposition gegenüber freien Aminosäuren wie Aspartat, die das Gehirn überstimulieren.

Alles Zustände, die mehr als bedrohlich klingen. Vielleicht sollte man einfach auf natürliche Süssstoffe wie Honig und Trockenfrüchte ausweichen!

(Übersetzt und bearbeitet von Jacqueline Roussety)

Quellen: NaturalNews: What is aspartame? Five surprising facts you never know about this chemical sweetener

Aspartam ist heute noch durchaus umstritten ...

Aspartam ist eines der umstrittenen Produkte der Firma Monsanto, die lange Zeit über die heute weltweit verbotene giftige Chemikalie PCB herstellte. Die Firma hat Jahrzehnte lang PCB-Abfälle nahe der Stadt Anniston im Bundesstaat Alabama illegal "entsorgt". Die Gegend zählt heute zu den verseuchtesten Gebieten Amerikas.

Die Firma stellte auch das Pestizid Agent Orange her, das bis Anfang 1971 von den US-Militärs im Vietnamkrieg zur Entlaubung eingesetzt wurde. In den besprühten Gebieten stieg die Zahl der Missgeburten um das Vielfache.

Zurück zum Aspartam: Der frühere Verteidigungsminister Donald Rumsfeld war Anfang der 1980er Jahre Chef des damaligen Aspartam-Herstellers G.D. Searle. Die angeschlagene Firma sollte an Monsanto verkauft werden. Mehrere Studien belegten damals, dass Aspartam Krebs auslösen kann. Rumsfeld "löste" das Problem, indem er seine guten Kontakte zum Weißen Haus ins Spiel brachte, die Lebensmittelaufsicht einen neuen Chef bekam, der schließlich die Zulassung zur weiteren Herstellung des Süßstoffs gab.
Quelle: Süddeutsche Zeitung Nr. 160, Samstag/Sonntag, 13./14. Juli 2013, S. 29

 

 

   

Tage bis Weihnachtsferien

23.12.2019



Countdown
abgelaufen
   
© 2012 Mediengruppe